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Freiwillige Mitarbeiter sind bereit zu gehen

IJFDler 2017

 

Donnerstag, 24.06., 14:00 Uhr: Schweigend sitzen zwanzig Jugendliche in einem Freizeitheim in Waldbröl. Es ist heiß und keiner weiß so wirklich worüber oder mit wem man reden soll. Etwas später sieht das schon komplett anders aus. Jetzt wissen wir, dass vier Tage ausreichend sind, um aus Fremden Freunde zu machen. Uns alle verbindet ein Ziel: Unser einjähriges Auslandsjahr. Egal, ob es nach Kenia, Malawi, Thailand oder Uruguay geht, wir alle sind motiviert und teilweise schon in Gedanken Deutschland verlassen.

 

Vier Tage haben wir jetzt nicht nur alle möglichen Infos, Tipps, Anregungen, Ideen und viele Punkte für unsere To-Do-Liste bekommen, sondern auch gebetet, erzählt und vor allem uns gegenseitig kennengelernt. Egal ob es in den Seminareinheiten um Versicherungen, Spenden, Verhalten vor Ort oder Impfungen ging, dank Geschichten und konkreten Beispielen von unseren Seminarleitern, die schon einmal vor Ort waren oder sind, wurde es (fast 😉) nie langweilig.

Für uns rückt unser Auslandsjahr immer näher und wird immer realer, während Vorfreude und Spannung wachsen. Jeder von uns fährt jetzt aber zunächst mit tausend kleineren oder größeren Aufgaben nach Hause, die vor der Ausreise noch erledigt werden müssen. Gleichzeitig wissen wir auch endlich, wer unsere Mitstreiter für unser „Abenteuer“ sind und haben erleichtert festgestellt, dass die Chemie sehr gut passt. Es hat nur diese vier Tage gebraucht, um uns zu Länderteams, aber auch zu einem großen Team zusammenzuschweißen und spätestens jetzt sitzen viele von uns geistig auf gepackten Koffern und zählen die Tage bis zur Ausreise Mitte August.

 

Katja S.

Freiwillige Mitarbeiterin in Kenia

Verwendungszweck: 99-500-00 Jüngerschaftsschule Allg.

 

  

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