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Gottes Vaterliebe für Kinder in Rumänien

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Es war der Ruf Gottes, aber auch die dringend benötigte Hilfe bei praktischen Tätigkeiten und in der Betreuung in dem neu gegründeten Jungenheim der Organisation „Mana“, die uns dazu bewegte, im Sommer 2017 als Familie nach Timisoara in Rumänien zu ziehen.

 

Diese Jungs bringen alle einen großen Rucksack mit, der gefüllt ist mit negativen Erlebnissen, nicht altersentsprechenden Erfahrungen, fraglichen Gewohnheiten und Überlebensstrategien. Dies bringt große Herausforderungen für ein Zusammenleben mit sich. Nicht selten haben sie sehr negative Erfahrungen mit ihrem Vater gemacht. Deshalb ist es unser Ziel, ihnen Gott als einen liebenden Vater vorzustellen, der alles für diese Jungs gab, sogar seinen eigenen Sohn.

 

Es gibt Phasen bei den Jungs, in denen sie dankbar sind hier zu sein. Genauso gibt es aber auch Phasen, in denen sie sich der Freiheit beraubt fühlen und in denen sie wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Der größte Wunsch in ihnen ist trotzdem zu einer Familie zu gehören.

 

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Als wir vor zwei Wochen zufällig die Tante eines Jungen aus unserem Haus trafen, bedankte sie sich mit Tränen in den Augen, dass er bei uns sein darf, die Schule besuchen kann und vieles für sein Leben lernt, gerade weil er zur Volkgsruppe der „Roma“ gehört, auf die viele Rumänen herabschauen und die im Alltag häufig Ablehnung erfahren.

 

So zeigt uns Gott immer wieder neu, wie sehr es sich lohnt, in das Leben jedes einzelnen Kindes zu investieren. Vielen Dank für alle Gebete!

 

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Edwin und Annette Bormann

 

 

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