Corona Update

Corona-Update

Das Wort Corona löst verschiedene Emotionen aus. Manche können das Wort nicht mehr hören, andere können nicht aufhören davon zu reden. Es ist nicht irgendwo, sondern überall. Wir sind alle irgendwie betroffen und doch trifft es nicht jeden. Manche unserer Missionare können das Land nicht verlassen, obwohl es dringend notwendig wäre, ein Visum oder Pass zu beantragen. Andere sind mit den Nöten der Menschen vor Ort konfrontiert und brauchen Weisheit, wie sie am besten helfen können.

Familie Kurbonov arbeitet unter den Uiguren in Kasachstan. Durch Ihre Spende konnten sie Lebensmittel und Kohle kaufen und den Familien in den Dörfern helfen. „Eine dieser Familien kam zu Besuch, wir lernten uns besser kennen und sie hörten erneut das Evangelium. Unsere Kinder haben zusammen gespielt. Wir hatten eine sehr gute Zeit.“, schreibt der Missionar.

Pastor Mateso Akou und seine Frau Helen arbeiten mit Menschen mit Behinderung in Nairobi, Kenia. Zum wiederholten Mal besuchten sie gemeinsam mit ihrem Team Menschen in dem Slum Kibera. Sie versorgten sie mit Lebensmittel und anderen lebensnotwendigen Sachen. Nach der Verteilung berichtet Pastor Mateso: „Die Menschen beten, dass Gott den Dienst von To All Nations segnen möge. Es ist eine Mission mit dem Unterschied, dass sie sich sowohl um die körperlichen als auch um die geistlichen Bedürfnisse der behinderten Menschen kümmert, so wie es Jesus Christus vor 2000 Jahren für die Menschen tat.“

Es ist ermutigend zu sehen, dass Mission nicht nur Geben ist, sondern auch etwas zurückkommt. Menschen, die Hilfe erhalten haben, beten und segnen die, die geben. Gott ist gut! Wir sind dankbar für Menschen, die gerne helfen. Gemeinsam kann etwas bewegt werden, was Einzelne nicht schaffen zu tun.

Öffentlichkeitsarbeit

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