Wir sagen danke

Wir sagen Danke!

Fluthilfe

„Manchmal sind wir echt sprachlos und einfach dankbar. Das hätten wir allein nicht geschafft. Es tut gut zu wissen: Wir sind nicht allein. Es gibt noch Menschen, die wirklich ein Herz haben und Nächstenliebe und einfach helfen.“ - eine Betroffene der Flutkatastrophe

Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat viele Menschen im Westen Deutschlands in großes Leid gestürzt. Ab dem zweiten Tag nach der Flut konnten wir den Betroffenen helfen und Trost und Hoffnung bringen. Nun ist es an der Zeit „Danke!“ zu sagen.

Mehrere Tausend Helfer haben Häuser ausgepumpt und entschlammt, feuchten Putz von den Wänden geschlagen, Kaffee, Lebensmittel, Hilfsgüter und Werkzeuge verteilt, Gespräche geführt und Gebete gesprochen und so gemeinsam den Betroffenen Hoffnung geschenkt. Es wurde ein Netzwerk von Seelsorgern aufgebaut. In den Sommerferien fand eine 5-wöchige Ferienbetreuung für insgesamt 54 Kinder statt. Über anderthalb Millionen Euro wurden für die Fluthilfe gespendet. Um Kräfte zu bündeln haben wir uns zudem mit anderen christlichen Organisationen, Gemeinden und Initiativen zusammengeschlossen. Um umfassend, nachhaltig und langfristig zu helfen, ist aus dieser Zusammenarbeit gemeinsam mit der evangelischen Freikirche Siegburg der mildtätig und gemeinnützig anerkannte Verein „Hoffnungswerk“ gegründet worden.

„Unser Ziel ist es von Anfang an gewesen, neben der praktischen Hilfe auch Hoffnung zu schenken. Und das habt ihr Freiwilligen und ihr Spender ermöglicht! Dafür danken wir von Herzen!“ - Eduard Vogel (Verwaltungsleiter To All Nations & Vorsitzender des Hoffnungswerks)

Das Hoffnungswerk setzt zum einen die Tageseinsätze fort, um beim Wiederaufbau zu helfen. Zum anderen wurden neben mobilen Kaffee- und Seelsorge-Teams auch Orte der Begegnung wie zwei Café-Busse, das Begegnungs- Café in Altenahr und der Begegnungsort in Ahrweiler geschaffen. Ab dem Frühsommer sollen durch einen Kids-Bus und einem Kids-Trailer mobile Spiel- und Begegnungsorte für Kinder und Jugendliche entstehen.

Um die Menschen vor Ort dauerhaft zu erreichen haben sich einige Christen aus ganz Deutschland dazu entschieden in zwei Wohngemeinschaften im Ahrtal zu ziehen. So können sie den Alltag mit den Menschen teilen, weiter Beziehungen aufbauen, sie ermutigen und sie bei dem unterstützen, was sie tatsächlich brauchen. Sie stärken auch die Christen vor Ort und bereichern das geistliche Leben im Ahrtal.

Danke, dass ihr durch eure finanzielle Unterstützung, Gebete und euer Engagement das alles möglich gemacht habt!

Informationen zu der weiteren Entwicklung findet ihr unter www.hoffnungswerk.org

Missionsleiter

 

 

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