Frieden für Myanmar

Frieden für Myanmar

Myanmar steht kurz vor dem totalen Zusammenbruch. Das Land schlittert scheinbar unaufhaltsam in einen Bürgerkrieg. Unterschiedliche Gruppen vertreten ihre Interessen, welche nicht mit- einander vereinbar sind. Auch die Großmächte dieser Welt haben bis jetzt keinen Erfolg darin die Situation zu beschwichtigen. Mittendrin sind nicht nur die großen Akteure, sondern zahlreiche Schutzbedürftige, vor allem Kinder. Viele Menschen leben ohnehin schon am Existenzminimum.

Es kommen die Fragen auf: Gibt es Frieden für Myanmar? Gibt es einen Ausweg aus dem Elend? Dabei denken wir an die Worte des Herrn Jesus Christus:

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“ Johannes 14,27

Es gibt also Hoffnung für Myanmar, weil es Hoffnung für jeden einzelnen Menschen gibt. Jesus Christus bietet Frieden mit Gott an. Leider leben die Menschen in Unfrieden, sie sind von Gott getrennt und finden keine Vergebung. Deshalb ist es umso nötiger, gerade in dieser Zeit, dass Menschen Vergebung und Frieden mit Gott finden.

Was können wir tun?

Wir können von den gläubigen Christen in Myanmar lernen: Zum einen können wir von ihrem Zusammenhalt lernen. Viele Kirchen in Myanmar sind in dieser schwierigen Zeit mehr zusammengerückt. Sie beten füreinander und stehen zusammen. Aus ihren Berichten entnehmen wir ihre Bereitwilligkeit anderen Christen zu helfen. Arme Familien werden mit Reis und Öl unterstützt. Obwohl ihre Zukunft enorm ungewiss ist, sind sie bereit das Wenige, was sie haben, zu teilen.

Zum anderen können wir auch von ihnen lernen für das Evangelium weite Wege zu gehen. Wir hören von gläubigen Christen, die sich auf den weiten Weg machen, um Menschen zu erreichen. Dabei scheuen sie nicht die Strapazen und Beschwerlichkeiten. Menschen finden Frieden mit Gott, Taufen werden durchgeführt und die Gemeinde der gläubigen Christen wächst.

Lasst uns für die junge Generation der Christen in Myanmar be-ten. Sie fühlen sich alleingelassen und der Zukunft beraubt. Sie brauchen unsere Gebetsunterstützung.

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