IM DIENST FÜR JESUS

Da hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: "Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?" Ich sagte: "Hier bin ich, sende mich!"

Jesaja 6,8  - Die Bibel



Was wir machen

Im Auftrag christlicher Gemeinden senden wir Mitarbeiter und helfen Menschen in Not, damit Menschen aus allen Nationen Jesus nachfolgen.

Neuigkeiten

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Die Corona Pandemie stellt gerade viele Krisen in den Hintergrund. Doch sie sind immer noch da. Weltweit brodelt es, auch in Gebieten, in die Missionare mit To All Nations entsandt wurden. Proteste in Myanmar, Konflikte auf der Krim, Terror und Cholera in Mosambik, etc.

Unser alter VW Bus begleitet uns schon seit vielen Jahren. Es wurden viele Fahrten unternommen und er ist sehr weit gefahren. Er war uns eine große Hilfe. Nun fallen leider viele Reparaturen an und die Werkstattbesuche häufen sich.

Das Wort Corona löst verschiedene Emotionen aus. Manche können das Wort nicht mehr hören, andere können nicht aufhören davon zu reden. Es ist nicht irgendwo, sondern überall.

Armenien gehört zu den urchristlichen Ländern. Sie sind stolz auf ihre christliche Kultur und Tradition. Doch die Wenigsten kennen die Bibel und Jesus persönlich. Durch den Krieg in Bergkarabach eröffnen sich viele Möglichkeiten. Menschen öffnen sich für das Evangelium. Sie hören zu. Sie brauchen aber dringend Hilfe, aber vor allem eine seelsorgerliche Begleitung.

Etwa 800.000 Menschen leben im größten Slum Afrikas: Kibera, in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Hier leben eine Million Menschen auf 250 Hektar. Damit ist dieser Slum auch einer der größten Slums der Welt. Jeder Tag bedeutet erneut Kampf ums Überleben.

Im vergangen Jahr konnten wir in Pokot zwei neue Brunnen in Betrieb nehmen. Dies ist ein großer Segen für uns, aber insbesondere für die Menschen, die dort leben. Seitdem es die Brunnen dort gibt, sind die Menschen nicht mehr auf Wasserstellen angewiesen, die weit abgelegen sind und oft austrocknen.

Laut einer Statistik werden jedes Jahr aus den Kinderheimen Kirgisistans 500 Jugendliche in ein selbständiges Leben entlassen. Die wenigsten kommen in der Gesellschaft zurecht. Nur 10% erleben das 40. Lebensjahr!

Krisen, Rückschläge und Leid ist nicht etwas, was wir uns herbeiwünschen oder worüber wir uns freuen, aber dennoch haben wir oft solche Erfahrungen als Zeiten der entscheidenden Veränderung, geistlichen Wachstums und guter Entwicklung erlebt.

Im September 2020 baten wir um Mithilfe bei der Anschaffung eines sicheren Autos für die Mission in Kambodscha.

Lest hier, was daraus geworden ist.

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