IM DIENST FÜR JESUS

Da hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: "Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?" Ich sagte: "Hier bin ich, sende mich!"

Jesaja 6,8  - Die Bibel



Was wir machen

Im Auftrag christlicher Gemeinden senden wir Mitarbeiter und helfen Menschen in Not, damit Menschen aus allen Nationen Jesus nachfolgen.

Neuigkeiten

Mehr Neuigkeiten gibt es hier.

Mehr als 400 000 Personen, vor allem Kinder, sind derzeit durch den „Kere“ (Hungersnot auf Madagassisch) betroffen. Lies hier mehr über die Situation und wie du helfen kannst.

Familie Hill leitet in Paraguay ein „Nähprojekt“, durch welches sie Näherinnen ausbilden, die wiederum   in sozial schwachen Regionen den Menschen das Nähen beibringen. So helfen sie Frauen für ihre Familien zu sorgen.

Nur noch wenige Woche bleiben bis Weihnachten. Bei vielen werden die Todo-Listen länger und länger und bei vielen steht scheinbar "Bei To All Nations anrufen und wegen eines Weihnachtsgeschenkes für das Patenkind nachfragen".

In den nächsten Wochen feiern wir das Erntedankfest. Wir als Werk sind dankbar, wie Gott uns durch das letzte Jahr getragen hat und möchten euch dieses Jahr vor allem Haiti und Afghanistan an's Herz legen.

Die Flutkatastrophe brachte viel Leid und Not in unsere Region. Uns als Missionswerk macht es sehr betroffen. Gerade in dieser Zeit wollen wir deshalb für unsere Nächsten da sein, ihnen helfen und ihnen Hoffnung schenken.

Seitdem unsere langjährigen Mitarbeiter Paul und Tamara Lizardo aus der spanischen Provinz in den Großraum Madrid zogen, hat ihre Missionstätigkeit vor Ort auch einen starken sozialdiakonischen Charakter.

Im April 2021 startete in Indien die 2. große Corona-Welle mit enormen Ausnahmen. Die Situation im ganzen Land war katastrophal: es fehlte an Betten in den Krankenhäusern, an Sauerstoff und vielem Anderem.

Gabriel konnte gerade noch rechtzeitig aus den Fluten gerettet werden. Das hätte auch ganz anders ausgehen können. Der junge Mann wohnt bei seinen Eltern in Bad Münstereifel und kam am 14. Juli abends von einem Termin nach Hause.

Es ist unglaublich, wie viel Leid, Zerstörung und Tod die Menschen in dem Katastrophengebiet erfahren haben. Die Geschichten und Eindrücke ähneln einem Kriegsbericht.

Es passt uns nicht, wenn unsere Pläne durcheinandergebracht werden. Nach über einem Jahr Corona-Krise nun das: Mitten in der Urlaubszeit werden wir als Missionsorganisation mit der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz konfrontiert – direkt vor der „Tür“ unserer Missionszentrale.

Nach all den politischen Unruhen, Gewaltverbrechen, Korruption und der Ermordung des Präsidenten wurde Haiti am Samstag, den 14.08.2021 um 8:29 von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert.

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